Warum ein Hochbeet alles verändert – und worauf Sie achten sollten
Vorteile von Hochbeeten
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Ein Hochbeet ist ein wie ein großer Gartenkasten, der höher steht, sodass man sich nicht so oft bücken muss. Das ist gut für den Rücken.
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Man kann es fast überall hinstellen, auch wenn man keinen Garten hat, zum Beispiel auf dem Balkon oder der Terrasse.
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Das Hochbeet schützt die Pflanzen vor Tieren wie Wühlmäusen und Schnecken.
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Die Erde im Hochbeet wird im Frühling schneller warm, so wachsen die Pflanzen früher.
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Man kann es in ganz vielen Formen und Größen kaufen oder selbst bauen.
Nachteile von Hochbeeten
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Hochbeete kosten oft viel Geld, besonders wenn man sie fertig kauft.
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Man braucht viel Erde und Kompost, um das Hochbeet zu füllen. Das kann teuer werden und Zeit kosten.
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Das Hochbeet muss öfter gegossen werden, weil die Erde schneller austrocknet.
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Im Laufe der Zeit sackt die Erde im Hochbeet zusammen und man muss neue Erde nachfüllen.
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Ein Hochbeet braucht viel Platz, oft mehr als ein normales Beet.
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Hat man sich für die Größe entschieden, ist es schwer, das Hochbeet später zu vergrößern oder zu verändern.
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Manchmal können Holzhochbeete kaputtgehen, weil das Holz verrottet. Metallhochbeete sind länger haltbar, aber oft teurer.
Noch einfacher zusammengefasst
Ein Hochbeet zu kaufen ist toll, weil es den Rücken schont, man Gemüse überall anbauen kann und die Pflanzen gut wachsen. Aber man braucht Zeit, Geld und viel Erde, damit es funktioniert, und man muss gut gießen, sonst wird die Erde schnell trocken. Außerdem braucht ein Hochbeet viel Platz und muss manchmal repariert oder nachgefüllt werden.

